Weiden24 nimmt die Oberbürgermeisterkandidat*innen 2026 im „OB-Fragenhagel“ unter die Lupe. Teil 2 mit Florian Vogel (FDP).
Gut. Aufgeregt etwas vor dem Wahltag. Aber noch geht es mir sehr gut.
Ich habe mich bisher in der Vergangenheit schon als Vorsitzender des Stadtjugendrings für die Jugend eingesetzt, und da werde ich auch nichts daran ändern. Ich werde mich auch weiterhin für junge Menschen engagieren.
In Weiden ist nichts los. Ich glaube, wenn man da mal eingestiegen ist in die Stadt, dann kommt man gar nicht hinterher.
Die Altstadt.
Nachteule.
Mehr Planungssicherheit. Das fehlt mir sehr deutlich im Moment.
Geduldig und diplomatisch.
(positiv) Meine Familie.
Da habe ich mehrere. Mein Vater, so aus der Familienrolle. Ein gutes Vorbild war zum Beispiel auch der Ewald Zenger. Der hat mir sehr viel über Diplomatie beigebracht. Gibt's erschreckend viele, denen ich nacheifere.
Pizza.
Kaffee.
Ich glaube, da muss man an mehreren Stellen ansetzen. Überhaupt Wohnraum schaffen, Arbeitsplätze schaffen. Weil wenn man genügend Geld verdient, dann kann man sich auch sehr schöne Wohnungen leisten. Und wir brauchen ein schönes Umfeld.
Ich glaube, wir müssen da viel mehr informieren, was wir hier vor Ort schon haben. Wir haben einen tollen Hochschulstandort, wir haben tolle Unternehmen, aber da fehlt es oft an Informationsaustausch.
Musik.
Film.
Ein ausgewogenes Miteinander aus Wohnraumschaffung, Arbeitsplätzen, kultureller Vielfalt und dass sich an der Infrastruktur ein bisschen was zum Besseren verändert.