Alex-Olivier Voyer im Podcast: Ein ganz fixer Rumrich-Transfer | Weiden24

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vor 7 Stunden
Blue-Devils-Neuzugang Alex-Olivier Voyer war zu Gast in der neuen Folge des Podcasts „Powerplay”. (Bild: Noah Wegmüller-Kocher)
Blue-Devils-Neuzugang Alex-Olivier Voyer war zu Gast in der neuen Folge des Podcasts „Powerplay”. (Bild: Noah Wegmüller-Kocher)
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Blue-Devils-Neuzugang Alex-Olivier Voyer war zu Gast in der neuen Folge des Podcasts „Powerplay”. (Bild: Noah Wegmüller-Kocher)

Alex-Olivier Voyer im Podcast: Ein ganz fixer Rumrich-Transfer

Alex-Olivier Voyer gilt bei den Blue Devils Weiden bereits nach wenigen Einsätzen als Transfer-Volltreffer. Im Podcast „Powerplay” blickt der Kanadier auf seinen Blitzwechsel aus Ravensburg nach Weiden sowie sein kurioses Debüt zurück.

Er stieß als bislang letzter Neuzugang zum Kader der Blue Devils Weiden, darf aber dennoch schon als Volltreffer bezeichnet werden. In 9 Partien für seinen neuen Verein hat Alex-Olivier Voyer bereits mehr Scorerpunkte (13) gesammelt als in den 24 Spielen zuvor für den Ligakonkurrenten Ravensburg Towerstars (11). Das führt der Kanadier vor allem darauf zurück, weil ihm der Einstieg in Weiden so leicht gemacht wurde. „Vor allem Jürgen (Rumrich; Anmerkung der Redaktion) und Bassa (Sebastian Buchwieser) haben sich von Anfang an super um mich gekümmert und mir alles gezeigt. Über die Weihnachtsfeiertage waren zudem meine Eltern mit hier. Da hat sich auch Jürgen um eine Unterkunft bemüht, das ist keineswegs selbstverständlich“, sagte der 26-Jährige in der neuen Folge des Podcasts „Powerplay“.

Dabei ging sein Wechsel aus Ravensburg nach Weiden sehr fix über die Bühne. Am 16. Dezember wurde sein Vertrag bei den Towerstars aufgelöst, bereits am 18. Dezember wurde Voyer in Weiden vorgestellt, einen Tag später feierte er bei dem denkwürdigen Spiel in Rosenheim gleich sein Debüt im Devils-Trikot. „Ich hatte viele Teamkollegen, die in Rosenheim auf dem Eis standen, zuvor noch gar nicht gesehen, musste gleich als Center ran, was ich lange Zeit nicht mehr gespielt hatte und stand aufgrund unseres kleinen Kaders gleich 30 Minuten auf dem Eis“, erinnerte sich Voyer, der über die Umstände seines ersten Einsatzes für Weiden selbst schmunzeln muss.

Zur Erinnerung: Die Blue Devils wurden zu dieser Zeit von einer Krankheits- und Verletzungswelle hart getroffen, dass neben einigen kurzfristig geholten Förderlizenzspielern, Geschäftstellenleiter Ralf Herbst eben auch Voyer ihr Saisondebüt für die Blue Devils feierte. „Da konnte ich mich gleich richtig zeigen“, gewann der Kanadier den damaligen Umständen durchaus etwas Positives ab.

Dass er überhaupt in Weiden gelandet ist, dabei spielte auch eine große Portion Zufall eine Rolle – und das schnelle Handeln Jürgen Rumrichs. „Ich verstehe immer noch nicht, weshalb mein Vertrag in Ravensburg gekündigt wurde, aber so ist eben das Geschäft. Aber ich wollte unbedingt in dieser Liga bleiben. Jürgen war dann der erste Interessent, der sich bei meinem Agenten gemeldet hat“, sagte Voyer. Mit seinen Scorerpunkten will der neue Stürmer nun dazu beitragen, dass die Negativserie der Blue Devils schnellstmöglich endet. Am besten schon am Freitagabend im Oberpfalzderby daheim gegen die Eisbären Regensburg.

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