Deftige Klatsche für den SC Luhe-Wildenau gegen Bezirksligisten | Weiden24

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Fabian Magerl (links/Szene aus einem früheren Spiel) und der C Luhe-Wildenau verloren mit 3:7 in Wenzenbach. (Archivbild: Dieter Jäschke)
Fabian Magerl (links/Szene aus einem früheren Spiel) und der C Luhe-Wildenau verloren mit 3:7 in Wenzenbach. (Archivbild: Dieter Jäschke)
Fabian Magerl (links/Szene aus einem früheren Spiel) und der C Luhe-Wildenau verloren mit 3:7 in Wenzenbach. (Archivbild: Dieter Jäschke)
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Fabian Magerl (links/Szene aus einem früheren Spiel) und der C Luhe-Wildenau verloren mit 3:7 in Wenzenbach. (Archivbild: Dieter Jäschke)

Deftige Klatsche für den SC Luhe-Wildenau gegen Bezirksligisten

Nach der 3:5-Niederlage gegen den FCVW Röslau vor einer Woche, kassierte der SC Luhe-Wildenau im zweiten Vorbereitungsspiel erneut eine extrem hohe Niederlage. Beim SV Wenzenbach stand es am Ende 7:3 für den Bezirksligisten.

Eine heftige 3:7-Testspielniederlage kassierte Landesligist SC Luhe-Wildenau am Sonntag gegen den Bezirksligisten SV Wenzenbach. Schwer enttäuscht war Armin Goschler, Spielleiter des Sportclubs, nach einem extrem indiskutablen Auftritt über 90 Minuten: „Ich weiß nicht, was in den Köpfen der Spieler an diesem Sonntag Nachmittag vor sich ging. Für mich war es die schlechteste Leistung nach gut zwei Jahren. Wir haben den Gegner förmlich zu den Gegentoren eingeladen, gewannen keinen einzigen Zweikampf, waren ganz einfach zu lethargisch in allen Belangen.”

Dass die Hausherren ihre Vorbereitung komplett auf dem Kunstrasen absolvieren konnten, sei für Goschler nur bedingt ausschlaggebend. „Wir wollten die Aufgabe spielerisch lösen, was von der ersten Minute an scheiterte. Anstatt auf Kampf umzustellen, ließ die Mannschaft das Unheil ohne Gegenwehr über sich ergehen. Gut, im zweiten Abschnitt besann sie sich auf ihre Stärken, aber bei einem 1:5-Halbzeitrückstand verlierst du ganz einfach den Glauben.”

Binnen einer halben Stunde lagen die Hausherren, immerhin souveräner Spitzenreiter der Bezirksliga Süd, mit 3:0 in Führung. Leichte Hoffnung kam auf, als Benedikt Meckl der Anschlusstreffer gelang. Aber davon ließ sich die Truppe von Trainer Günter Brandl nicht beeindrucken und zog bis zur Halbzeit auf 5:1 davon.

Und weiter ging das muntere Toreschießen in Halbzeit zwei. Nico Argauer und David Bezdicka trafen noch zwei Mal den Sportclub, den Schlusspunkt setzten wieder die Hausherren mit dem 7:3-Endstand. „Es war zwar nur ein Testspiel, aber so darfst du dich nicht präsentieren,” lautete das Fazit von Armin Goschler.

 
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