Bundespolizei stoppt unerlaubte Einreise auf A6 | Weiden24

arrow_back_rounded
Lesefortschritt
vor einer Stunde
Ein Osteuropäer wird auf der A6 bei Waidhaus von der Bundespolizei gestoppt. Er hatte die zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum überschritten. (Symbolbild: Soeren Stache/dpa)
Ein Osteuropäer wird auf der A6 bei Waidhaus von der Bundespolizei gestoppt. Er hatte die zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum überschritten. (Symbolbild: Soeren Stache/dpa)
Ein Osteuropäer wird auf der A6 bei Waidhaus von der Bundespolizei gestoppt. Er hatte die zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum überschritten. (Symbolbild: Soeren Stache/dpa)
cancel
info
Ein Osteuropäer wird auf der A6 bei Waidhaus von der Bundespolizei gestoppt. Er hatte die zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum überschritten. (Symbolbild: Soeren Stache/dpa)

Bundespolizei stoppt unerlaubte Einreise auf A6

Bundespolizisten halten einen Mann auf der A6 bei Waidhaus auf. Er hat die zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum überschritten. Mit dem Flugzeug führt sein Weg nun zurück in seine Heimat.

Am frühen Donnerstagmorgen hat die Bundespolizeiinspektion Waidhaus auf der A6 die unerlaubte Einreise eines 37-jährigen Mannes aus Moldawien verhindert. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann mit zwei Reisepässen insgesamt 122 Tage im Schengenraum verbracht hatte, 32 Tage länger als erlaubt. Die Beamten nahmen den Mann fest und bereiteten seine Rückführung in sein Heimatland vor.

Der Moldauer wurde gegen 4 Uhr bei seiner Einreise nach Deutschland kontrolliert. Zunächst wies er sich mit einem gültigen Reisepass aus. Bei der Überprüfung entdeckten die Beamten einen zweiten Reisepass, der weitere Reisebewegungen dokumentierte. Die Auswertung ergab, dass der Mann die zulässige Aufenthaltsdauer von 90 Tagen innerhalb von 180 Tagen überschritten hatte.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise ein. Noch am selben Tag soll der Mann mit dem Flugzeug in sein Heimatland zurückkehren. Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus betont, dass in solchen Fällen die direkte Rückführung in das Heimatland bevorzugt wird, um erneute unerlaubte Einreisen zu verhindern. Allein im August habe es bei Waidhaus zwölf ähnliche Fälle gegeben.

 
north