Bundespolizei stoppt illegale Einreisen auf A6 bei Waidhaus | Weiden24

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Bei Grenzkontrollen auf der A6 bei Waidhaus verweigert die Bundespolizei zwei Personen die Einreise nach Deutschland. Beide hatten keine gültigen Einreisedokumente. (Symbolbild: Michael.Fluegel)
Bei Grenzkontrollen auf der A6 bei Waidhaus verweigert die Bundespolizei zwei Personen die Einreise nach Deutschland. Beide hatten keine gültigen Einreisedokumente. (Symbolbild: Michael.Fluegel)
Bei Grenzkontrollen auf der A6 bei Waidhaus verweigert die Bundespolizei zwei Personen die Einreise nach Deutschland. Beide hatten keine gültigen Einreisedokumente. (Symbolbild: Michael.Fluegel)
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Bei Grenzkontrollen auf der A6 bei Waidhaus verweigert die Bundespolizei zwei Personen die Einreise nach Deutschland. Beide hatten keine gültigen Einreisedokumente. (Symbolbild: Michael.Fluegel)

Bundespolizei stoppt illegale Einreisen auf A6 bei Waidhaus

Bei Grenzkontrollen auf der A6 bei Waidhaus verweigert die Bundespolizei zwei Personen die Einreise nach Deutschland. Beide hatten keine gültigen Einreisedokumente.

Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus hat bei Grenzkontrollen auf der Autobahn A6 zwei Personen die Einreise nach Deutschland verweigert. Ein Tunesier wurde noch am Donnerstag mit dem Flugzeug sein Heimatland zurückgewiesen. Ein vietnamesischer Staatsbürger musste zurück nach Tschechien.

In der Nacht auf Donnerstag kontrollierten die Einsatzkräfte einen 40-jährigen Tunesier. Er wollte in einem internationalen Linienbus auf der Strecke Krakau-Montpellier aus Tschechien nach Deutschland einreisen. Zwar konnte er sich mit einem gültigen Reisepass ausweisen, sein Aufenthaltstitel war jedoch bereits abgelaufen, teilt die Bundespolizei mit. Weitere Dokumente, die ihm die Einreise nach und den Aufenthalt in Deutschland erlauben, konnte er nicht vorweisen. Somit bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise in das Bundesgebiet, heißt es in der Mitteilung. Die Bundespolizisten verweigerten ihm die Einreise und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Der Tunesier wird noch am gleichen Tag nach Frankfurt am Main gebracht und von dort aus mit dem Flugzeug in sein Heimatland zurückgewiesen.

Der Tunesier wollte mit einem internationalen Linienbus auf der Strecke Krakau-Montpellier einreisen. Sein Aufenthaltstitel war abgelaufen, weshalb die Beamten ihm die Einreise verweigerten und ein Ermittlungsverfahren einleiteten. Er wird noch am Donnerstag nach Frankfurt am Main gebracht und von dort aus in sein Heimatland zurückgewiesen.

In einem weiteren Fall wollte ein 24-jähriger Vietnamese mit einem internationalen Linienbus auf der Strecke Prag-Paris aus Tschechien nach Deutschland einreisen. Laut Bundespolizei konnte er zwar einen gültigen vietnamesischen Reisepass vorzeigen, verfügte jedoch ebenfalls nicht über die erforderlichen Einreisedokumente. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein und wiesen den Vietnamesen nach Tschechien zurück.

 
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