Zu viel Bares: Verdacht auf Geldwäsche am Grenzübergang Waldsassen | Weiden24

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10.02.2025
Bei einer Kontrolle in Grenznähe stieß die Polizei auf einen fünfstelligen Betrag unbekannter Herkunft. (Symbolbild: Carsten Rehder)
Bei einer Kontrolle in Grenznähe stieß die Polizei auf einen fünfstelligen Betrag unbekannter Herkunft. (Symbolbild: Carsten Rehder)
Bei einer Kontrolle in Grenznähe stieß die Polizei auf einen fünfstelligen Betrag unbekannter Herkunft. (Symbolbild: Carsten Rehder)
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Bei einer Kontrolle in Grenznähe stieß die Polizei auf einen fünfstelligen Betrag unbekannter Herkunft. (Symbolbild: Carsten Rehder)

Zu viel Bares: Verdacht auf Geldwäsche am Grenzübergang Waldsassen

Große Mengen Bargeld weckt großes Interesse bei der Polizei. Das erfuhr auch ein Autofahrer am Grenzübergang Waldsassen.

Eine fünfstellige Euro-Summe stellte die Polizei in Waldsassen am Freitag bei einem Reisenden sicher. Der 23-jähriger Autofahrer war zusammen mit einem 25-Jährigen auf der B 299 Richtung Grenzübergang unterwegs, als er auf Höhe Münchenreuth von einer Polizeistreife der Bundespolizei kontrolliert wurde. Dazu kam eine Streife der Grenzpolizeigruppe Waldsassen. Die gründliche Durchsuchung des Fahrzeugs lohnte sich, denn die Beamten fanden Bargeld im fünfstelligen Euro-Bereich. „Da das Duo keine Angaben zur Herkunft des Geldes machen konnte, steht der Verdacht der Geldwäsche im Raum”, teilt die Pressestelle des Polizeipräsidiums Oberpfalz dazu mit.

Außerdem fand die Polizei in dem Auto mehrere Böller der Kategorie F3, für die eine spezielle pyrotechnische Erlaubnis notwendig ist, aber nicht vorhanden war. Die beiden Tatverdächtigen aus Sachsen wurden nach der Anzeigenaufnahme wieder auf freien Fuß gesetzt –natürlich ohne das Bargeld unbekannter Herkunft. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Weiden.

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