Polizei stoppt Busreisenden mit gefälschten Papieren auf der A6 | Weiden24

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Bei einer Kontrolle hat die Grenzpolizei Waidhaus in einem Fernreisebus einen Passagier mit gefälschten Papieren aufgegriffen.  (Symbolbild: Petra Hartl)
Bei einer Kontrolle hat die Grenzpolizei Waidhaus in einem Fernreisebus einen Passagier mit gefälschten Papieren aufgegriffen. (Symbolbild: Petra Hartl)
Bei einer Kontrolle hat die Grenzpolizei Waidhaus in einem Fernreisebus einen Passagier mit gefälschten Papieren aufgegriffen. (Symbolbild: Petra Hartl)
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Bei einer Kontrolle hat die Grenzpolizei Waidhaus in einem Fernreisebus einen Passagier mit gefälschten Papieren aufgegriffen. (Symbolbild: Petra Hartl)

Polizei stoppt Busreisenden mit gefälschten Papieren auf der A6

Bundespolizisten haben auf der Autobahn A6 einen Mann aus Sri Lanka mit gefälschten Papieren festgenommen. Der 46-Jährige habe versucht, als Passagier in einem Fernbus unerlaubt nach Deutschland einzureisen, teilt die Polizei mit.

Der Vorwurf lautet Urkundenfälschung und versuchte unerlaubte Einreise: Bundespolizisten haben bei einer Grenzkontrolle eines Fernreisebusses auf der Autobahn A6 im Bereich Waidhaus einen Mann mit gefälschten Papieren ertappt. „Am Freitag kontrollierten Bundespolizisten auf der A6 einen 46-jährigen Mann aus Sri Lanka als Insasse eines Fernreisebusses auf der Route Prag-Paris”, teilt die Bundespolizeiinspektion Waidhaus mit. Der 46-Jährige legte den Beamten einen gültigen Reisepass und einen polnischen Aufenthaltstitel vor: Das sahen sich die Polizisten dann aber genauer an. Sie stellten laut Polizeibericht dabei fest, „ dass es sich bei dem Aufenthaltstitel um eine Totalfälschung handelte”.

Die Bundespolizei beschlagnahmte das gefälschte Dokument. Sie hat ein Ermittlungsverfahren wegen „versuchter unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung” eingeleitet. Nach Deutschland einreisen durfte der Mann nicht. Stattdessen führten die Polizisten ihn dem Haftrichter beim Amtsgericht Weiden vor. „Anschließend lieferten die Beamten den Beschuldigten in eine Abschiebungshafteinrichtung ein”, teilt die Polizei mit und fügt hinzu: „Die Zurückweisung in das Heimatland ist geplant.”

 
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