Einreise verweigert: Moldauer überschreitet Aufenthaltsdauer | Weiden24

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Ein 47-jähriger Moldauer durfte nicht nach Deutschland einreisen, da er die Aufenthaltsdauer im Schengenraum überschritten hatte. Die Bundespolizei griff ein. (Symbolbild: Bundespolizei)
Ein 47-jähriger Moldauer durfte nicht nach Deutschland einreisen, da er die Aufenthaltsdauer im Schengenraum überschritten hatte. Die Bundespolizei griff ein. (Symbolbild: Bundespolizei)
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Ein 47-jähriger Moldauer durfte nicht nach Deutschland einreisen, da er die Aufenthaltsdauer im Schengenraum überschritten hatte. Die Bundespolizei griff ein. (Symbolbild: Bundespolizei)

Einreise verweigert: Moldauer überschreitet Aufenthaltsdauer

Ein 47-jähriger Moldauer durfte nicht nach Deutschland einreisen, da er die Aufenthaltsdauer im Schengenraum um 33 Tage überschritten hatte. Die Bundespolizei griff ein.

Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus hat am Montagabend bei Grenzkontrollen auf der A6 die Einreise eines 47-jährigen Mannes verhindert. Der Moldauer hatte seine zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum um 33 Tage überschritten, heißt es im Pressebericht. Die Beamten verweigerten ihm die Einreise und wiesen ihn über den Flughafen Nürnberg in sein Heimatland zurück.

Der Mann war den Angaben zufolge als Fahrgast in einem Reisebus unterwegs und wollte über die A6 nach Deutschland einreisen. Bei der Kontrolle legte er den Beamten einen gültigen moldauischen Reisepass vor. Moldauische Staatsangehörige dürfen sich ohne Visum bis zu 90 Tage innerhalb von 180 Tagen im Schengenraum aufhalten, erklärt die Bundespolizei. Eine genauere Überprüfung ergab jedoch, dass der Mann diese Frist um 33 Tage überschritten hatte. Damit erfüllte er nicht mehr die Voraussetzungen für eine visumfreie Einreise nach Deutschland.

Die Bundespolizei nahm den Mann wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise in Gewahrsam und brachte ihn zur Dienststelle der Bundespolizeiinspektion Waidhaus. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er am frühen Dienstagmorgen zum Flughafen Nürnberg gebracht und auf dem Luftweg nach Moldau zurückgewiesen.

 
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