Ein 54-jähriger Russe wird sein Reiseziel Mailand wohl nicht so schnell erreichen. Die Beamten der Bundespolizei Waidhaus kontrollierten laut Mitteilung den Insassen eines Fernreisebusses bei Grenzkontrollen an der Autobahn 6. Der griechische Aufenthaltstitel im russischen Reisepass des Mannes, machte die Beamten stutzig. Nach kurzer Prüfung bestätigte sich ihr Verdacht. Der griechische Aufenthaltstitel war gefälscht. Der Man wurde festgenommmen und dem Haftrichter am Amtsgericht Weiden vorgeführt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung ein. Nun wartet der 54-Jähriger in der Justizvollzugsanstalt Hof auf seine Abschiebung.