Aufräumen ist Pflicht: Müll und Glasscherben am Vohenstraußer Generationenpark | Weiden24

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Verhältnismäßig sauber war es am Montagmittag am Bolzplatz in Vohenstrauß. Bürgermeister Uli Münchmeier appelliert an die Vernunft der Kinder und Jugendlichen, ihren Müll nicht einfach liegenzulassen. Im Ernstfall drohen Platzverweise. (Bild: ck)
Verhältnismäßig sauber war es am Montagmittag am Bolzplatz in Vohenstrauß. Bürgermeister Uli Münchmeier appelliert an die Vernunft der Kinder und Jugendlichen, ihren Müll nicht einfach liegenzulassen. Im Ernstfall drohen Platzverweise. (Bild: ck)
Verhältnismäßig sauber war es am Montagmittag am Bolzplatz in Vohenstrauß. Bürgermeister Uli Münchmeier appelliert an die Vernunft der Kinder und Jugendlichen, ihren Müll nicht einfach liegenzulassen. Im Ernstfall drohen Platzverweise. (Bild: ck)
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Verhältnismäßig sauber war es am Montagmittag am Bolzplatz in Vohenstrauß. Bürgermeister Uli Münchmeier appelliert an die Vernunft der Kinder und Jugendlichen, ihren Müll nicht einfach liegenzulassen. Im Ernstfall drohen Platzverweise. (Bild: ck)

Aufräumen ist Pflicht: Müll und Glasscherben am Vohenstraußer Generationenpark

Der Bolzplatz am Generationenpark in Vohenstrauß ist gerade in den Ferien ein beliebter Treffpunkt von Kindern und Jugendlichen. In jüngster Zeit häufen sich Beschwerden über herumliegenden Müll. Glasscherben sorgen für Verletzungen.

SPD-Stadtrat Christian Messer sprach in der jüngsten Sitzung des Vohenstraußer Gremiums ein Ärgernis an. Der Generationenpark wird von Kindern und Jugendlichen vor allem in den Sommermonaten gern als Treffpunkt genutzt. Manche holen sich zwischendurch Pizza oder Burger und lassen ihren Unrat zurück. Messer: „Sogar am Spielplatz liegen zerbrochene Flaschen rum.” Das sei sehr gefährlich. Bei einer Serenade sei ein Kind in eine Glasscherbe getreten und habe sich verletzt.

Das Problem ist laut Bürgermeister Uli Münchmeier seit geraumer Zeit bekannt. Er habe erst vor wenigen Tagen beim Vorbeifahren herumliegenden Müll bemerkt: „Ich bin dann ausgestiegen und habe den Kindern 20 Minuten zum Aufräumen gegeben.” Seine Ansage war deutlich: „Wenn die Sachen nicht weg sind, wenn ich zurückkomme, hole ich die Polizei.” Sein Einschreiten habe Wirkung gezeigt.

Die jungen Leute könnten sich laut Münchmeier gerne am Bolzplatz treffen, dafür sei die Anlage errichtet worden. Allerdings müsse das Areal sauber bleiben: „Sie müssen das lernen. Wir können auch Platzverweise aussprechen.” Der Bürgermeister forderte alle Stadtratsmitglieder auf, bei Bedarf ebenfalls sachlich aber bestimmt einzuschreiten: „Ihr müsst da auf sie zugehen und was sagen.” Es könne nicht sein, dass das Bauhofteam dort jeden Tag aufräumt.

 
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